CBAM

Oktober 2023 - Beginn der Übergangsfrist

Vierteljährlicher CBAM-Bericht mit folgenden Angaben: ‎ ‎‎ ‎- Gesamtmenge jeder Warenart ‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎- tatsächliche eingebettete Gesamtemissionen und indirekte Gesamtemissionen in Tonnen CO2e-Emissionen jeder Warenart ‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎- im Ursprungsland fälliger CO2-Preis für die in den importierten Waren enthaltenen Emissionen ‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎‎ ‎- Zolldaten

Januar 2025 - Anmeldung

Registrierung von zugelassenen CBAM-Anmeldern, Betreibern und Anlagen in Drittländern

Januar 2026 - Alle CBAM-Regeln gelten

Verifizierung jeder CBAM-Erklärung durch einen akkreditierten Prüfer

Welche Produkte und Länder sind von CBAM betroffen?

CBAM richtet sich zunächst an energieintensive Industrien wie Stahl, Zement, Düngemittel, Aluminium, Wasserstoff und Elektrizität. Diese Sektoren sind besonders anfällig für sogenannte „Carbon Leakage“, bei der Unternehmen ihre Produktion in Länder mit geringeren Emissionsauflagen verlagern könnten.

Ausgenommen vom CBAM sind:

  • Länder, die bereits am EU-Emissionshandel teilnehmen,

  • Länder, die über ein mit der EU verknüpftes Emissionshandelssystem verfügen und das ehemalige EU-Mitglied Großbritannien, das derzeit an einer eigenen Regelung arbeitet, die frühestens 2026 in Kraft treten wird.